Eröffnung und Ausstellung fontein: Mickry 3
Über die Jahre haben sich in unserem Atelier die Sedimente vergangener Projekte abgelagert: schräge Ideen, Verwerfungen und Liebhaberinnen-Stücke. Ist das Kunst oder kann das weg? Verborgen unter unzähligen Styrofoam-Schichten fristeten diese Objekte über Generationen ihr Dasein – in der Hoffnung, eines Tages als das erkannt zu werden, was sie sind: wichtige Artefakte. Nun ist ihre Zeit gekommen. Es scheint, als hätten sie nur auf den richtigen Ort gewartet: auf einen denkmalgeschützten Unort aus dem Jahr 1958, an einer Strasse, die erst kürzlich als Unesco-Weltkulturerbe vorgeschlagen wurde – offenbar, weil es sich um einen Schmelztiegel ganz besonderer Art handelt. Verputzt und patiniert verschmelzen die Objekte mit dem Untergrund und lassen vergessen, dass es sich dabei um eine temporäre Mimese handelt. Wir recyceln uns wie ein Schmetterling. Mickry 3 _ fontein Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl Langstrasse 30, 8004 Zürich Rund um die Uhr zugänglich. Wir bedanken uns herzlich bei Stadt Zürich und Kanton Zürich für die Unterstützung | ![]() | |
fontein:
Samstag, 15. August, 12–16 Uhr Freitag, 21. August, 18–20 Uhr Am 21. August feiern wir im Museumsshop zudem die Präsentation des Leporellos zu unserer Ausstellung Tandem im Turm im Stadtspital Zürich Triemli. Für die Illustrationen konnten wir den Zeichner Robert Honegger gewinnen. Die Ausstellung erstreckt sich über neun Stockwerke in den Ambulatorien des Spitals und ist noch bis Ende Oktober zu sehen. Finissage im Spital am 30. September 2026 um 17.30h. In Anwesenheit der Künstler_innen, mit Ansprachen und Präsentation des Leporellos. Hier gehts zur Anmeldung. | ![]() | |
fontein:
Am Donnerstag, 23. Juli, öffnen sich die goldenen Türen von 16:00 bis 20:00 Uhr zum ersten Mal. Weitere Öffnungszeiten des Museumsshops: Samstag, 25. Juli, 12:00–16:00 Uhr Samstag, 8. August, 12:00–16:00 Uhr Samstag, 15. August, 12:00–16:00 Uhr Freitag, 21. August: Finissage und des Präsentation des Leporellos "Tandem im Turm", mit Illustrationen von Robert Honegger. Aktuelles Sortiment im Shop: Werke und Produkte von Alicia Velázquez . Antonia Hersche . Asi Föcker . Bänninger/Wiskemann . Barbara Bietenholz . Bettina Diel . Carol May . Daniela Petrini . El Frauenfelder . Eliane Rutishauser . Elian Zinner . Emily Hildebrand . Esther Eppstein . Eva von Wartburg . Fabienne Erni . Georgette Maag . Germann Lorenzi . Hemauer/Keller . Isabelle Schnederle . Janeth Berrentini . Kunsthaus Aussersihl . Lane Shipsey . Maria Bill . Marianne Halter & Mario Marchisella . Markus Schwander . Max Grüter . Mona Schwitter . Monika Stalder . Naomi Tereza Salmon . Nicole Henning . Raoul Doré . Regula Michell . Regula Weber . Ruth Schnederle . sennhausbach . Sibylle Meier . Stefan Burger . Susanne Hofer . Tanja Trampe . Teresa Chen . Teresa Pereira . Yasmin Kiss | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Nicole Henning
Knapp zwanzig Jahre sind vergangen, seit der zu diesem Zweck gegründete Verein «Kunsthaus Aussersihl» einen Antrag einreichte, um das sich ebendort befindende ehemalige Amtshaus in ein Kunst-Haus umzuwidmen. Der Vorstoss wurde nach einigen Verhandlungen abgewiesen. 2024 schliesslich ergab es sich, dass dem heute zu 85% von Künstlerinnen nomadisch betriebenen Kunsthaus Aussersihl das besagte ehemalige Pissoir zur künstlerischen Bespielung angeboten wurde. Diesen gleichsam bedenkenswerten wie ironischen Umständen widmet Nicole Hennings künstlerischer Eingriff ein humorvolles Denkmal: Flugs wird aus dem Verrichtungsbau ein exklusiver Ort, über dessen Besitzverhältnisse der goldene Schriftzung keine Zweifel lässt. Allenfalls erst auf den zweiten Blick offenbart sich der künstlerische Eingriff als «Annex» einer weiteren Zürcher Bauikone, von deren Dach ein Plakat eine Schau der Malerin Nicole Henning ankündigt. Nicole Henning lebt und arbeitet als Künstlerin in Zürich. Sie setzt sich seit vielen Jahren installativ und malerisch mit Räumen und Inszenierungen auseinander und war zeitweilig als freie Bühnenbildnerin tätig. Text: Tanja Trampe _ fontein Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl Langstrasse 30, 8004 Zürich Rund um die Uhr zugänglich. Wir bedanken uns herzlich bei Stadt Zürich und Kanton Zürich für die Unterstützung. | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Valentina Pini
15. Mai bis 26. Juni 2026 Für ihre Installation im Kunstraum fontein hat sich die Künstlerin Valentina Pini von der originären Bestimmung des Ausstellungsraums, dem Urinal, inspirieren lassen: von weiblichen Glasurinalen aus dem 14. Jahrhundert, von dem für die georgianische Epoche typischen «Bourdalou» und von der Praxis der Uroskopie. Auf dieser Grundlage hat sie ein Ensemble aus skulpturalen Elementen geschaffen, die auf historische Geräte für das Sammeln und Analysieren von Körperflüssigkeiten verweisen. Valentina Pini lebt und arbeitet in Zürich. Ihre künstlerische Praxis beschäftigt sich mit der Wahrnehmung von Materie und hinterfragt unser Verständnis der materiellen Realität sowie die Beständigkeit der Dinge. Virtuos zwischen Skulptur, Video und Fotografie wechselnd, agiert Pini als Alchemistin des Alltäglichen. Die Installation ist bis 26. Juni rund um die Uhr zu sehen. _ This Only Happens When She Eats Green Raisins 15 May until 26 June 2026 The artist Valentina Pini, drawing inspiration from the exhibition site understood as a receptacle for urine, from 14th-century female glass urinals, from the “Bourdaloue” typical of the Georgian era, as well as from the practice of uroscopy, has created an installation composed of sculptural elements referencing historical devices for the collection and analysis of bodily fluids. Valentina Pini lives and works in Zürich. Her artistic practice revolves around the perception of matter, questioning our understanding of material reality and the permanence of things. Moving virtuosically across sculpture, video, and photography, Pini acts as an alchemist of the everyday. The installation is on view around the clock, until 26 June. _ fontein Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl Langstrasse 30, 8004 Zürich Rund um die Uhr zugänglich Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und der Temperatio Stiftung für die Unterstützung | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Teres Wydler
eröffnen wir die Ausstellung von Teres Wydler «Millefleurs» Für den Kunstraum fontein hat die Künstlerin Teres Wydler eine olfaktorische Installation entwickelt. Kein Augenschmaus, keine Hörlust – nur unsichtbare Duftschwaden, gleichsam irritierend und flüchtig im Umraum schwebend. Die Arbeit kann als subtiler Hinweis darauf gelesen werden, wie künstliche Surrogate als Ersatz für Natur eingesetzt werden. Kontrastierend dazu eröffnet sich den Besucher:innen die Möglichkeit, sich dem realen Geruch der Zürcher Langstrasse auszusetzen und ihn bewusst wahrzunehmen. Teres Wydler, geboren in Bern, lebt und arbeitet in Zürich und Intragna. Mit multimedialen Werken – darunter grossräumige Video- und Lichtinstallationen sowie prozessorientierte und fotografische Arbeiten – positioniert sie sich vielschichtig innerhalb eines künstlerischen Diskurses, der das Spannungsfeld zwischen energetischen Ordnungen und naturwissenschaftlicher Recherche untersucht. Hierbei ist für die Künstlerin ein erweiterter Naturbegriff das zentrale Thema. Die Ausstellung ist bis am 24. April täglich rund um die Uhr zugänglich. fontein Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl Langstrasse 30, 8004 Zürich Rund um die Uhr zugänglich Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und der Temperatio Stiftung für die Unterstützung | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Irene Düring
Irene Düring, «imfluss» Mit der Installation «imfluss» hat die Zürcher Künstlerin Irene Düring zum zweiten Mal eine Arbeit für den öffentlichen Raum (beide im Langstrassenquartier) realisiert und schenkt fontein zu dessen achter Ausstellung eine Premiere: Das einstige Pissoir erhält einen farbigen Anstrich und der Einblick ins Innere bleibt verwehrt. Bettdecken schmiegen sich an die beiden Fenster und durch die schmalen Fassadenöffnungen quillen flauschige Kissen. Das gesamte Innenleben des rosafarbenen Kubus scheint mit Bettwäsche vollgestopft zu sein. Die besänftigende Farbe und das weiche Material umschmeicheln die rudimentäre Architektur. Seit ihrem Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien (1994–1999) erforscht Irene Düring die vielseitige Verwendung und Bedeutung des textilen Materials. Ob einzelner Faden oder Found Object: Textiles und Taktiles haben in ihrem Werk einen zentralen Stellenwert. Auch rosa Farbtöne scheinen immer wieder auf. Verleiht die Kombination von Anstrich und Innenleben dem funktionalen Baukörper zunächst die Aura von Privatheit und Häuslichkeit, gewinnt die Intervention im erweiterten Wissen um die von der Künstlerin gewählte Referenzfarbe #FF91AF eine politische Komponente. Im Zuge einer umfangreichen Feldstudie an US-amerikanischen Haftanstalten in den 1970er-Jahren, wurden einzelne Gefängniszellen in ebendiesem «Baker-Miller-Pink» gestrichen Dieses habe beim Menschen positive Einwirkung auf das endokrine System und löse umgehend muskuläre Spannungen; ein Effekt, der weder bewusst noch unbewusst gelenkt werden könne. Mit der Farbwahl trifft die Künstlerin auch eine direkt ortsbezogene Entscheidung und setzt zu der oft aggressiven Stimmung in der Umgebung einen Kontrapunkt; ein Versuch, dessen Auswirkung es zu beobachten gälte. Irene Dürings Aufmerksamkeit gilt hier ganz dem öffentlichen Raum. In ihrer künstlerischen Arbeitsweise weist sie dem Ausstellungsort als erweiterter Arbeitsort die aktive Rolle eines dialogischen Gegenübers zu: «Finale Entscheidungen treffe ich nie im Atelier, denn während meines Aufenthalts vor Ort kann sich noch viel Neues entspinnen.» Ihr markanter Eingriff am fontein folgt diesem prozessorientierten Prinzip, ist radikal ortsbezogen und steckt voller subversiver Poesie. Anstatt zu versuchen, die beim Besuch des ehemaligen Pissoirs unvermeidliche Erinnerung an Urin zu zerstreuen, zitiert sie das Phänomen humorvoll und mit poetischer Geste. Diese verleitet dazu, ob beabsichtigt oder nicht, auch die eigene Spur zu hinterlassen. Und vielleicht wird die Künstlerin im Laufe der Ausstellung – der Titel ihrer Installation deutet es an – die eine oder andere Fährte aufnehmen. Text: Tanja Trampe fontein Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl Langstrasse 30, 8004 Zürich Rund um die Uhr zugänglich Wir bedanken uns herzlich bei der Stadt Zürich, dem Kanton Zürich und der Temperatio Stiftung für die Unterstützung | ![]() | |
Happy 2026! Liebe Freundinnen und Freunde des Kunsthaus AussersihlFontein, unser kleiner Kunstraum an der Langstrasse, hat erfolgreich alle Jahreszeiten durchlaufen. Wir bedanken uns herzlich bei den beteiligten Künstlerinnen für ihre grossartigen Installationen. Ein grosser Dank geht auch an die zahlreichen Besucherinnen und Besucher für ihre Treue, sowie an unsere Unterstützer:innen. Die aktuelle Ausstellung im fontein, die schwebende Installation «Fahles Licht» von Ursula Palla, ist weiterhin rund um die Uhr zu bewundern. Die nächste Eröffnung findet bereits am Freitag, 16. Januar, mit der Künstlerin Irene Düring statt. Die Einladung mit den genauen Informationen folgt in Kürze. Save the Date! Tandem im Turm, unsere Ausstellung im Stadtspital Triemli, ist noch bis Ende 2026 zu sehen. Wir freuen uns, dass wir den Illustrator Robert Honegger für die Ausstellungsdokumentation gewinnen konnten. Die Edition wird Mitte nächstes Jahr erscheinen. Im März 2026 wird die Publikation ATLAS REVOLVING HISTORIES zu translokaler Performance Kunst Schweiz veröffentlicht. Das Kunsthaus Aussersihl ist mit drei Aktionen darin vertreten. Wir wünschen Euch einen guten Start ins neue Jahr! Herzlich, Euer Kunsthaus Aussersihl | ||
Eröffnung und Ausstellung fontein: Ursula Palla
Im Raum schwebt ein wilder Knäuel von ineinander verflochtenen Pflanzen und Ästen. Ein Gebilde aus patinierter Bronze und Draht, das langsam drehend mit seinen langen Schatten über Wände und Boden wandert. Es sind Fundstücke und Fragmente aus ihren früheren Arbeiten, Pionierpflanzen, welche oft auf unwirtlichen Gebieten anzutreffen sind, wo sie das Terrain für andere Pflanzen vorbereiten. Im Wechsel von Licht und Schatten eröffnet sich eine Vorstellung von Transformation: Aus dem Übriggebliebenen kann Neues entstehen. Die Installation verknüpft Spuren des Vergangenen mit Zukünftigem – und öffnet einen Raum für Vorstellungskraft, Regeneration, Hoffnung und neue Handlungsmöglichkeiten. In der Ausstellung Fahles Licht führt Ursula Palla in eine imaginäre Landschaft. Sie rückt damit ein Thema ins Zentrum, mit dem sie sich bereits seit Jahren beschäftigt: Beobachtungen zur Veränderung der Natur und dem labilen Gleichgewicht zwischen Kultur und Natur. Mit poetischen Videoarbeiten und sensiblen Installationen untersucht sie den Einfluss des Menschen auf Landschaften. Diese zeigen, wie Lebensräume schwinden, Biodiversität verloren geht und natürliche Rhythmen aus dem Gleichgewicht geraten. Gleichzeitig macht die Künstlerin auch das Widerstandspotenzial der Natur sichtbar. Sie rückt Momente des Neubeginns in den Fokus – Spuren eines regenerativen Potenzials, das sich trotz oder gerade wegen der Störungen zeigt. In der Verbindung von organischen und künstlichen Elementen entstehen Bildräume von hoher Dringlichkeit und leiser Hoffnung. Instagram Ursula Palla Webseite Ursula Palla fontein Ein Projekt von Kunsthaus Aussersihl Langstrasse 30, 8004 Zürich Rund um die Uhr zugänglich | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Esther Kempf
Während eines Aufenthalts an der Rhone begaben sich die Künstlerinnen der Recherchegruppe Liquid Stays jeden Morgen und jeden Abend ans Ufer des Flusses und führten unterschiedliche Handlungen aus. Wieder zu Hause entstand daraus ein Abendritual, um trotz der Distanz miteinander und mit dem Wasser in Verbindung zu bleiben. Im Ausstellungsraum fontein lädt Esther Kempf anhand einer Textarbeit weitere Menschen dazu ein, an dieser einfachen Geste teilzunehmen. Das ehemalige Pissoir am Helvetiaplatz wird zudem zum Display für Videoarbeiten. Ausgehend von online verfügbaren «Wörterbüchern» der Gebärdensprache für Gehörlose geht Kempf dem Wasser und seinen gestischen Übersetzungen nach. Wie viele Gebärden gibt es für das Wort “Wasser” und wie unterscheiden sich diese von Sprache zu Sprache? Welche Gestalt nimmt das Wasser in den Gebärden an und wie transformiert es sich in seinen verschiedenen Daseinsformen - von der Quelle bis zum Ozean? Webseite Esther Kempf fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich | ![]() | |
Finissage im fontein: sennhausbach
fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: sennhausbach
Eine Schmetterlingshaarklammer, auf dem Dach des ehemaligen Pissoirs gelandet, vergessen, abgelegt... on my way to your pool I am your butterfly dip in pop by It's a piscine for everyone any lifeguards in sight it belongs to Langstrasse fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Maya Bringolf
FONTEIN, ein ehemaliges Pissoir, wird zur Zwischenstation für mehrere Skulpturen aus der Werkreihe «Kneader». Dicht stehen sie im durch die zwei Glastüren einsehbaren Kubus. Ein transparenter Schlauch umschlingt sie mehrfach, fährt zur Decke hoch und bewegt sich kreisförmig durch den Raum. Er bildet in seiner Bewegung einen starken Kontrast zu den schweren, statischen Objekten, die wie eine fremde Spezies wirken. Der Schlauch wird zu einer raumfüllenden Zeichnung, zu einem wilden Kreislaufsystem, das die Skulpturen einbindet. Unklar bleibt, was hier fliessen soll: Luft, Wasser oder Urin. Jedenfalls scheint im fontein ein völlig anderes Klima zu herrschen, feuchtwarm und tropisch. fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich | ![]() | |
Veranstaltungen im KLUB Freitag, 28. März, 19hKaraokeee Donnerstag, 10. April, 19h Innen Zine Release Monika Schori logisch Freitag, 18. April, 19h Karaokeee Freitag, 25. April, 20h au bord de l’eau Donnerstag, 01. Mai, 14 bis 17 Uhr Boxenstopp & DJ MEGA GIGA Montag, 05. Mai, 20h Shepard Tones Samstag, 10. Mai, 20h Live Konzert: Phonika & Metallika fontein, Langstrasse 30, beim Kanzleiareal, 8004 Zürich | ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Monika Stalder : KLUB
| ![]() | |
Eröffnung und Ausstellung fontein: Tanja Roščić
Der Blaue Zwerg – Astral Tumor In der schlaflosen Stunde, wenn die Dunkelheit sich schwer auf die Brust legt und der Körper den Schlaf zu entziehen scheint, entfaltet sich eine seltsame Leere. Gedanken beginnen, sich unaufhörlich zu drehen, zerren an den Erinnerungen des Tages und vermischen sich mit den Ängsten vor dem, was kommen könnte. Es ist ein Moment des Innehaltens, in dem Erschöpfung und Nervosität aufeinandertreffen und sich ein Gefühl von Endlosigkeit ausbreitet – der Schlaf bleibt fern und die Gedanken nehmen Gestalt an. Die Skulptur – der blaue Zwerg – ist das Symbol dieser inneren Zerrissenheit. Entstanden in Gedanken an Füsslis «Nachtmahr» und der kraftvollen Unmittelbarkeit von Kiki Smiths «Wolf Girl», trägt die Figur eine rohe, aber auch verletzliche Präsenz. Der Zwerg sitzt in der Ecke des Raumes, seine Taschenlampe strahlt auf eine drehende Discokugel der eigenen Reflexion. Es ist Nacht, doch die Dunkelheit ist mehr als nur Abwesenheit von Licht – sie ist eine Form von Nähe, die uns in ihren Bann zieht. Wie ein Wesen aus einer anderen, unerforschten Welt, scheinen die Konturen des Zwerges den Raum zu beherrschen. In dieser fast surrealen Stille wird der Zustand zwischen Wachsein und Schlafen, zwischen dem Bewussten und dem Unbewussten greifbar. Der Zwerg ist ein stummer Begleiter, der uns daran erinnert, dass wir uns nie ganz aus der Dunkelheit lösen können – sie haftet in uns. | ![]() | |
Eröffnungsausstellung fontein: Victorine Müller
fontein befindet sich im ehemaligen Pissoir an der Langstrasse 30/Kanzleiareal. Das charmante, kleine Gebäude aus dem Jahr 1958 wurde aus hygienischen Gründen ausser Betrieb genommen und als schützenswerten Zeitzeugen eingestuft. Nun verwandeln wir es in einen Kunstort, der rund um die Uhr einsehbar ist. Mitten in der Stadt sprudelt ein neuer Quell der geistigen Erquickung. Instagram fontein Die Sichtbarmachung der lokalen Kunstszene im Zentrum der Stadt ist seit der Gründung des Vereins unser grosses Anliegen. Wir freuen uns sehr, diesen herausfordernden Ort mitten in Zürich zu bespielen. Alle zwei Monate werden neue ortsspezifische Installationen zu sehen sein. Ein herzlicher Dank geht an die Stadt Zürich, die dieses Projekt ermöglicht und unterstützt, sowie an den Kanton Zürich, an alle Beteiligten und unsere wohlwollende Nachbarschaft. | ![]() Downloads & Links: | |
THE HIGH NOON SHOW Am Samstag, 30. November – am Tag der offenen Tür im Schlachthof-Areal – laden wir zur HIGH NOON SHOW, von 12 bis 14 Uhr. THE HIGH NOON SHOW dauert nur wenig länger als ein Western und wird so spannend wie ein Krimi. Der Schlachthof als letztes grosses Industrieareal ist aktuell in der Umnutzungsplanung. Wir Kunstschaffende bleiben im Dialog mit der Stadt Zürich. Historisch einmalig lässt sich mit dem Kunsthaus Aussersihl das Areal erkunden und dabei auf grandiose Werke zeitgenössischer Kunst und auf illustre Persönlichkeiten stossen! | ![]() | |
KHA in der WOZ Die Fotografin Iris Stutz hat uns für die WOZ von unserer schönsten Seite in Szene gesetzt. Wir freuen uns, Teil der Serie „mach mit!“, initiiert vom Verein Purple Eye, zu sein!Und: Was vor uns liegt, ist auf dem Bild im Hintergrund zu sehen – „Fontein“, unser neuestes Projekt! Stay tuned! | ![]() | |
Kunst Haus AUSSERSIHL Kaum ist die letzte Runde im Château Hornegg au Lac ausgeläutet, haben wir bereits wieder schöne Aussichten: Zurück ins Aussersihl! | ![]() Downloads & Links: — Zürich_ Pissoirs müssen weichen oder werden zum Kunstobjekt_NZZ vom 3.7.2024 | |
Kunsthaus Aussersihl präsentiert: Tandem im Turm. Eine künstlerische Intervention für drei Jahre im ehemaligen Bettenhaus des Stadtspitals Triemli Das Kunsthaus Aussersihl bespielt neun Etagen des neuen Ambulatoriums des Triemlispitals: Neun Mitglieder des Kunsthaus Aussersihl laden persönlich eine:n oder zwei Künstler:innen zu einer «Tandemfahrt» ein. In einem dialogischen Schaffensprozess realisieren die Tandems ihre je spezifische Vision für die Bespielung eines Stockwerks. So empfängt jeder Korridor Personal, Patient:innen sowie weitere Besuchende mit sehr eigenständigen Ausblicken von räumlicher, zeitlicher oder träumerischer Dimension.Offizielle Eröffnung am 18. April 23, 18 bis 22 Uhr. Die Tandems: Françoise Caraco mit Karin Kurzmeyer, Susanne Hofer mit Sebastian Sieber, Tanja Kalt mit Eliane Binggeli, Georgette Maag mit Vera Rothamel, Regula Michell mit Sabine Schlatter, Regula Spörri mit Sadhyo Niederberger, Ruth Schnederle mit Elian Zinner und Tom Fellner, Tanja Trampe mit Marion Ritzmann, Bruno Z’Graggen mit Marianne Halter&Mario Marchisella und huber.huber. | ![]() | |
Kunsthaus Aussersihl präsentiert: DER INTERNATIONALE MUSEUMSTAG Mit grosser Kunstausstellung, Konzerten und Performances
Filiale Flüela, Flüelastrasse 32, 8047 Zürich Ausstellung mit Museumsshop Ausstellung mit Werken von: MARC ELSENER, ANDREA MUHEIM, MARIA POMIANSKY, SEBASTIAN SIEBER, ALEX ZWALEN, ELIANE BINGGELI, BOSKOVIC-SCARTH, MAYA BRINGOLF, FRANÇOISE CARACO, QUYNH DONG, SUSANNE HOFER, URS HOFER, NIK HUBER, TANJA KALT, VERICA KOVACEVSKA, GEORGETTE MAAG, ELIANE RUTISHAUSER, DORIS SIGNER, SUSANNE SAUTER und REGULA MICHELL, REGULA SPÖRRI. MARIA POMIANSKY zeichnet Protokolle ALEX ZWALEN malt vor Ort Konzerte, Interventionen und Performances Samstag 15. Mai Talk 15 Uhr: Das Museum: Talk mit JOEL SPIEGELBERG, LUCA REY (Kuratoren Spieglerey) und CRISTIANA STELLA (Kuratorin KeinMuseum), Moderation Kunsthaus Aussersihl Performances 15.59 Uhr: ESTHER KEMPF «Ereignis 3 (achtundachtzig Storen)» 16 Uhr: FRANÇOISE CARACO liest aus den Briefen vor Konzerte 17 Uhr: JEROEN VISSER, SpielRaum 19 Uhr: band – PETRA RONNER ohne ANNETTE SCHMUCKI, "seltene erden" Sonntag, 16. Mai Walk 12 Uhr: MARIE-ANNE LERJEN, Walk mit lerjentours, St. James Island Walk, Dauer 1 Stunde, Teilnehmer*innenzahl beschränkt, Anmeldung per Mail Performances 14 bis 16 Uhr: REGULA MICHELL und MERET WANDELER Häkelobjekt, Mithäkler:innen willkommen! 15.59 Uhr: ESTHER KEMPF «Ereignis 3 (achtundachtzig Storen)» Konzert 17 Uhr: ERB/KOCH Duo Samstag und Sonntag, 15. und 16. Mai Jeweils 14, 15 und 16 Uhr: ELIANE BINGGELI, Ausflüge aufs James Dach mit live Musik von Daniel Binggeli, Martina Buzzi und Nicolas Buzzi sowie Blick aus dem 12. Stock auf das Flüela Areal. Treffpunkt: James Haupteingang, Flüelastrasse 31A, jeweils 5 BesucherInnen (falls nicht anders möglich, Losentscheid vor Ort) Die Vorschriften zu Covid-19 sind der gesetzlichen Situation angepasst. | ![]() Downloads & Links: | |
| Der Verein Kunsthaus Aussersihl wurde 2007 mit der Idee gegründet, das städtische Amtshaus am Helvetiaplatz in ein Zentrum für Kunst und Kultur zu verwandeln. Mit verschiedenen politischen und künstlerischen Aktionen wurde auf dieses Anliegen aufmerksam gemacht. Die Stadtverwaltung entschied jedoch, das Amtshaus weiter für ihre Zwecke zu nutzen. Das Kunsthaus Aussersihl am Standort Helvetiaplatz bleibt Vision, Sinnbild, und lebt nomadisch weiter.
... Von September 2012 bis Januar 2014 konnte unter dem Namen OG9 eine Art Probelauf für ein kulturell genutztes Amtshaus stattfinden. Die Zwischennutzung des Obergeschosses eines SBB-Dienstgebäudes im Baufeld der Europaallee beim Hauptbahnhof Zürich sorgte für grosse Aufmerksamkeit. Es standen Räumlichkeiten für Ateliers und Gastateliers zur Verfügung. Weiter fanden dort Ausstellungen, Werkgespräche, Vorträge, Lesungen und Konzerte statt. ... Von 2015 - Juni 2018 konnten wir als Künstler*innenkollektiv und Verein ein Gemeinschaftsatelier in der Roten Fabrik mieten und in loser Folge Veranstaltungen in den eigenen Räumlichkeiten (Eckzimmer) durchführen. ... Mitte 2018 wurde die Filiale Flüela eröffnet. Der Raum an der Flüelastrasse 32 stand uns bis Ende März 2023 zur Verfügung. Am internationalen Museumstag 2021 war das Kunsthaus Aussersihl als offizielle Institution gelistet, und zahlreiche Besucher*innen fanden sich an unserem zweitägigen Festival ein. ... Von Mitte Juni 2020 bis Januar 2021 fand die Ausstellungsreihe Bonus Track in den sechzehn Vitrinen an der Müllerstrasse 71 im Kreis 4 statt. ... Ab September 2022 übernahmen wir in kuratorischer Zusammenarbeit mit «6 1/2» und «LOKAL 14» das geschichtsträchtige «Restaurant Hornegg». Bis Ende Oktober 2023 bespielten wir den ehemaligen Gastraum unter dem Namen Château Hornegg Au Lac mit einem vielfältigen kulturellen Programm. ... Im November 2024 eröffnen wir unseren neuen Kunstraum fontein. Er befindet sich im ehemaligen Pissoir an der Langstrasse 30 beim Kanzleiareal. Das charmante, kleine Gebäude aus dem Jahr 1958 wurde aus hygienischen Gründen ausser Betrieb genommen und als schützenswerten Zeitzeugen eingestuft. Nun verwandeln wir es in einen Kunstort, der rund um die Uhr einsehbar ist. Mitten in der Stadt sprudelt ein neuer Quell der geistigen Erquickung. ... Eine Liste all unserer Aktivitäten, in zwischengenutzten Räumen und im Stadtraum, findet sich unter Aktionen. Teil des Vereins Kunsthaus Aussersihl sind oder waren: Matthias Amann, Mirjam Bürgin, Francoise Caraco, Christos Christoforidis, Barbara Emmenegger, Anna-Lydia Florin, Monica Germann, Sabine Hagmann*, Andrea Heller, Nicole Henning, Seda Hepsev, Susanne Hofer, Elvira Huber, Tanja Kalt, Markus P. Kenner*, Georgette Maag, Patrizia Mazzei, Joelle Menzi, Regula Michell*, Irene Mueller, Efa Mühletaler, Andreas Niederhauser, Cora Piantoni, Eliane Rutishauser, Michael Schmid, Ruth Schnederle, Grégoire Schuwey, Regula Spoerri, Tanja Trampe, Martin Stumpf, Latefa Wiersch, Wink Witholt, Julia Wolf und Bruno ZGraggen. *Gründer:innen | Downloads & Links: — Konzept fürs Amtshaus am Helvetiaplatz — Studie zum KHA von Nina Flückiger/Irene Hongler, HGK Luzern 2006 — Neue Pläne für Betonkoloss im Kreis 4, Tages-Anzeiger, 6. April 2006. Von Barbara Basting | |
Die Werkliste
| Downloads & Links: | |
(aus)schwärmen ..hat am 11. Juli nicht stattfinden können – ein neuer Termin kommt aber bald!Intervention auf dem Helvetiaplatz Eine choreografische Versuchsanordnung nach den Regeln des Schwarms. Mit Dorothea Rust, Regula Michell, Georg Aerni, Regula Bearth, Maya Bringolf, Michelle Bürkel, Ida Dober, Tanja Kalt, Steff Renner, Beat de Roche, Eliane Rutishauser, Susanne Sauter, Vreni Spieser, Andrea Suter, Eva Wandeler. 11. Juli 2020, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr Helvetiaplatz, 8004 Zürich | ![]() | |
Was hätte ich gemacht? (Mai- Juni 2020) Letzten Samstag und Sonntag, am Wochenende des Internationalen Museumstags, wäre das Atelier Flüelastrasse - als Museum öffentlich zugänglich geworden: Eine Ausstellung, Performances, Installationen, interaktive und integrative Projekte, Konzerte, Talks und ein Rundgang, ein Museumsshop, ein Museumscafé und eine Bar hätten das festivalartige Programm gebildet. Das Festival ist aus bekannten Gründen aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.Wir freuen uns, Euch in einem sechswöchigen Gastauftritt auf dem Instagram Kanal der Kunstszene Zürich, Stadt Zürich, schon einmal die Projekte der rund vierzig beteiligten Künstler*innen und Musiker*innen vorzustellen. | ||
Die Sammlung (seit 2007)
Das Kunsthaus Aussersihl verfügt über eine hochkarätige Kunstsammlung im öffentlichen Raum. Sämtliche Werke befinden sich im Zürcher Kreis 4, der ideellen Heimat des Kunsthaus Aussersihl. Von der Performance aus dem Jahre 1972 (Künstler unbekannt) sind heute nur noch Spuren sichtbar. | Downloads & Links: | |
Der Internationale Museumstag im KHA Aus bekannten Gründen aufgeschoben, aber nicht aufgehoben!Kunsthaus Aussersihl präsentiert: Der Internationale Museumstag, 16./17. Mai 2020 Das diesjährige Thema des Internationalen Museumstags lautet „Museen für Vielfalt und Inklusion - Das Museum für alle“. Am Wochenende des Internationalen Museumstags 2020 wird das Atelier Flüelastrasse - aktueller Arbeits- und Denkort der Institution Kunsthaus Aussersihl als Museum öffentlich zugänglich: Eine Ausstellung, Performances, Installationen, interaktive und integrative Projekte, Konzerte, Talks und ein Rundgang, ein Museumsshop, ein Museumscafé und eine Bar bilden das festivalartige Programm. Wir vernetzen die unterschiedlichsten Akteur*innen der Zürcher Kunstszene, das Publikum, die Bewohner*innen und Nutzer*innen eines vielschichtigen Stadtraums der unmittelbaren Nachbarschaft. Alle Beiträge verstehen sich auch als Würdigung eines der letzten noch nicht für die ökonomische Verwertung optimierten Ortes der Stadt Zürich. Kunsthaus Aussersihl, Filiale Flüela, Flüelastrasse 32, 8047 Zürich | ![]() | |
Im Gjätt (8. Juni 2019) Das KHA nimmt auf Einladung am Festival "Plateaux" auf dem Hof Froh Ussicht in Samstagern mit der Aktion "Im Gjätt" teil.Kunsthaus Aussersihl präsentiert Aktion 016: Im Gjätt, 8. Juni 2019 Der Verein Kunsthaus Aussersihl lanciert seit über 10 Jahren unterschiedliche Aktionen und Veranstaltungen in Zürich, teils im öffentlichen Raum, teils angebunden an Ateliers in Zwischennutzung. Für das Projekt «Plateaux» verlässt das KHA den Stadtraum und begibt sich aufs Land. Auf dem Hof Blum in Samstagern krempeln die Teilnehmer*innen am 8. Juni 2019 die Ärmel hoch und widmen sich ganz der Gärtnerei. Doch anstatt Tomaten auszugeizen, Schnecken aus Salatbeeten zu sammeln oder bunte Sommersträusse zusammenzustellen, rückt der Wildwuchs in den Fokus. Was sonst ausgerissen wird, weil es das Wachstum der Nutzpflanzen stört oder auch nur die Wirkung der sorgfältig konzipierten Blumenrabatte ästhetisch beeinträchtigt – Pflanzen, die normalerweise als Unkraut betrachtet werden, stehen nun im Rampenlicht. Auf dem Areal wird gejätet, die einzelnen Pflanzen werden in kleine Töpfe verpflanzt, mit Etiketten versehen und im Hofladen zum Verkauf angeboten. Die botanischen Kenntnisse der Gärtner*innen werden dabei ebenso auf die Probe gestellt wie ihr Erfindungsreichtum; denn wenn eine Pflanzen nicht bestimmt werden kann, dann wird ihr eben ein neuer Name gegeben. Was ist im Garten oder in der Landwirtschaft unerwünscht? Welche Kriterien entscheiden darüber, ob eine Pflanze als Unkraut angesehen wird? Und wie damit umgehen, dass Hirtentäschel zwar in diese Kategorie fällt, jedoch in der Homöopathie Anwendung findet? Letztlich wirft dieses «subversive gardening» auch Fragen über Bewertungen und Ökonomien auf, die im Alltag oft selbstverständlich erscheinen, auf die sich jedoch ein genauerer Blick lohnt. mit: Françoise Caraco, Monica Germann, Sabine Hagmann, Susanne Hofer, Tanja Kalt, Georgette Maag, Regula Michell, Irene Müller, Eliane Rutishauser, Regula Spörri and friends. | ![]() | |
Hier baut das Kunsthaus Aussersihl Im Rahmen vonKUNST: SZENE ZÜRICH 2018 baut das Kunsthaus Aussersihl in der Stundengalerie vor der Amboss Rampe! Eine ständige Baustelle. Es wird ein-, an-, um- und abgebaut. Eine absurde, ironische Reaktion auf den Bauwahn in unmittelbarer Nachbarschaft. Zu dieser gemeinsamen Aktion lädt das Kunsthaus Aussersihl alle ein: Bauen Sie mit! Gebaut wird durchgehend. Ab und zu wird Aufrichte gefeiert. Und eine mechanische Schreibmaschine kommentiert das Happening. Sonntag, 25. November 2018, 12–24 Uhr Amboss Rampe, Zollstrasse 80, 8005 Zürich KUNST SZENE ZUERICH 2018 mit: Gina Bucher, Monica Germann, Seda Hepsev, Susanne Hofer, Urs Hofer, Georgette Maag, Joelle Menzi, Regula Michell, Ana Rakel Ruiz de Sabando, Ruth Schnederle, Sebastian Sieber, Regula Spörri, Jeroen Visser, Latefa Wiersch, Anita Zimmermann, and friends. | ![]() | |
ARTIST DANCE NEIN ZU NO BILLAG
*Corner College *la_càpsula *LastTango *Dienstgebäude *Offspace Offspace *KIOSK TABAK *Itinerant Projects *Merkurgarten *Kunstklinik *blossom *Raumstation *Büro Discount by Büro District* OnCurating Project Space *Raum für Malerei* Wall & Stage* Dock18 *Garage *message salon embasssy *Counter Space* Video Window *artcontainer *Wunderkammer *data/Auftrag für parasitäre Gastarbeit *Kunsthaus Aussersihl *Chamber of Fine Arts *Die Diele * Buchhandlung Kunstgriff *6/2, Zimmer für zeitgenössische Kunst *Kunstgrill *Sihlhalle *Kunsthalle Schlieren *TART-exhibition space *Kunstsalon_ Zurich *KunstRaum R57 Perfomances: * B.B.Rouge (Luxus) * Frances Belser aka SheBel - a true story * Jordis Fellmann * Karoline Schreiber Installation: * Chantal Hoefs. Tabledancers: * Martin Schick * San Keller. DJs: *Manon *Monica Germann Monica Germann Manon *Celebrities Reception *Influencer Bar !!! ACHTUNG PROMI GEFAHR!! | ![]() | |
Untertage - im Waldhuus. best of visarte zürich & guests. Opening: Samstag, 9. Dezember 2017, 17-22.30 UhrAusstellung: 10. Dezember 2017 – 7. Januar 2018 Guests: Corner College, Die Diele, Kunsthaus Aussersihl, The Museum of the Unwanted Konzept/Kuration: Daniela Minneboo & Sandra Oehy Bar: Sandi Paucic + Team DJ: Monica Germann Unter Tage im Waldhuus präsentiert visarte zürich zum Jahresende einen grossen Überblick über das vielfältigen Zürcher Kunstschaffen. Dieses Jahr wird unsere Ausstellung an einem sehr besonderen Ort stattfinden: In den leerstehenden unterirdischen Diensträumen des früheren Hotel Dolder Waldhaus in Zürich. Das Gebäude wird bis zu seinem geplanten Abbruch von Projekt Interim als "Waldhuus" zwischengenutzt. Neben den Mitgliedern des Berufsverbands für Visuelle Kunst visarte zürich werden erstmals auch ausgewählte Zürcher Kunsträume und Ausstellungsformate als Gäste an der Ausstellung teilnehmen. Mit dabei sind das Corner College, Die Diele, das Kunsthaus Aussersihl und The Museum of the Unwanted. VERANSTALTUNGEN Sa, 9.12.17, 17 Uhr Kabuki-Aufführung mit Porte Rouge Sa, 16.12.17, 15 Uhr Performances von Svetlana Hansemann und von Olivia Wiederkehr Do, 28.12.17, ab 16.30 Uhr Kaffee, Kunst und Konversation mit Artist/Curator Clare Goodwin und special guests – The Museum of the Unwanted (no3) Sa, 6.1.18, 13 Uhr Die Diele zeigt Shortcuts von Nino Baumgartner (Gutes Schuhwerk, Platzzahl beschränkt, Anmeldung unter info@diediele.ch) So, 7.1.18, 14 Uhr Corner College lädt zu Künstlergespräch und Diskussion mit Johanna Bruckner, Anne-Laure Franchette, Michael Günzburger und Milva Stutz AUSSTELLUNG Ausstellung: 10. Dezember 2017 – 7. Januar 2018 Öffnungszeiten: Do + Fr 16-19 Uhr / Sa 14-17 Uhr Vernissage: Samstag, 9. Dezember 2017, 17-22.30 Uhr Finissage: Sonntag, 7. Januar 2018, 14-17 Uhr Kontakt: bestofvisarte@gmx.ch | ![]() Downloads & Links: | |
Eckzimmerbar Die Vorzimmerdamen laden ins Eckzimmer. Samstag, 26. September ab 19 Uhr. Um 21 Uhr Konzert der Einmann-Band Toni and the Testicles | ![]() | |
KHA in der Roten Fabrik Das KHA zieht vom April 2015 bis auf weiteres in die Rote Fabrik!Eckzimmer, Rote Fabrik, Eingang B vis-à-vis Aktionshalle, 2. Stock. | ||
Das Kunsthaus Aussersihl sucht Freundinnen und Freunde! Möchten Sie unser Anliegen öffentlich unterstützen? Hier lässt sich dies tun mit Namen und Link auf Ihre Webseite. Wir freuen uns auch über finanzielle Beiträge auf unser PC-Konto 85-560180-7. | ||
001 Der Kunstrundgang (Kreis 4, en passant) Der Rundgang Kreis 4, en passant wird wieder angeboten, Anmeldungen werden ab jetzt entgegengenommen.Kreis 4, en passant führt in rund zwei Stunden durch das Langstrassenquartier, organisiert von 2x2, Aux Arts etc. und dem Kunsthaus Aussersihl. Das Kunsthaus Aussersihl beteiligt sich mit einer aktualisierten Version des Kunstrundgangs. Er führt quer durch den Kreis 4, streift unbekannte Ecken und prominente Stationen und fördert versteckte Kunstschätze zu Tage. Samstag, 26. September 2009, 14 -16 Uhr, anschliessend Apéro. Treffpunkt ist der Brunnen am Helvetiaplatz. organisierende Vereine; http://www.auxartsetc.ch; http://www.zweimalzwei.ch | ||
Das Kunsthaus Aussersihl am Radio LoRa 97,5 Nährwert Kultur:Kunsthaus Aussersihl Freitag, 14.12.2007, 19:00 - 20:00h Moderation: Mischa Müller Infos unter http://www.lora.ch/ | ||
| Wir vom Verein Kunsthaus Aussersihl nutzen Räume in Zürich für künstlerische Produktion, vielfältige Präsentation und lebendige Diskussion.
Seit 17 Jahren steht das als Verein organisierte Kunsthaus Aussersihl für konstruktiven Aktivismus in der Zürcher Kunstszene. Wir setzen uns für einen in Zürich zentralen, relevanten Ort der künstlerischen Arbeit, des Austausches und der Präsentation und Diskussion von Kunst ein. Mit diversen Projekten in Zwischennutzungen und im Stadtraum sind wir fortwährend aktiv und präsent. Das Kunsthaus Aussersihl, ursprünglich geplant als Institution im Amtshaus am Helvetiaplatz, bleibt Vision, Sinnbild, und lebt nomadisch weiter. Wir führen zahlreiche Aktionen durch und organisieren Veranstaltungen im öffentlichen Raum oder in Kulturlokalitäten, vernetzen Kunstschaffende und Publikum und sind ein wichtiger Akteur in der Kunstszene Zürichs. Laufende Infos über unsere Aktivitäten finden sich unter Aktuell. Folgende Kunstschaffende und Kurator*innen bilden den Verein Kunsthaus Aussersihl: Francoise Caraco, Monica Germann, Nicole Henning, Susanne Hofer, Tanja Kalt, Georgette Maag, Patrizia Mazzei, Regula Michell, Eliane Rutishauser, Ruth Schnederle, Regula Spoerri, Tanja Trampe, Martin Stumpf, Wink Witholt, Bruno ZGraggen. (Stand 2026) | ![]() Downloads & Links: | |
Newsletter Anmeldungen werden per E-Mail auf info@kunsthausaussersihl.ch entgegengenommen.KontaktSchöneggstrasse 5 8004 Zürich info@kunsthausaussersihl.ch PC: 85-560180-7, IBAN CH61 0900 0000 8556 0180 7 Das Kunsthaus Aussersihl auf Facebook | ||
Tages-Anzeiger, 3. April 2007 Der ewige Kampf um die Rote FabrikIn Zürich gibt es inzwischen viele Galerien und zahlreiche Kunstinstitutionen. Günstige Ateliers sind nach wie vor Mangelware. Von Feli Schindler | Downloads & Links: | |
Tages-Anzeiger, 13. April 2006 Neue Pläne für Betonkoloss im Kreis 4Was soll ab 2009 mit dem Amtshaus Helvetiaplatz in Zürich passieren? Eine Gruppe von Kulturschaffenden plant als kreative Zwischennutzung ein «Kunsthaus Aussersihl». Von Barbara Basting | Downloads & Links: | |
Tages-Anzeiger, 13. April 2006 Noch mehr Kunst?Kommentar von Barbara Basting | Downloads & Links: | |
Tages-Anzeiger, 15. April 2006 Doch kein Kunstprojekt im Amtshaus am HelvetiaplatzBarbara Basting | Downloads & Links: | |
Podiumsdiskussion 30.12.2007 Toni-Areal Zürich mit Jean-Pierre Hoby (Präsidialabteilung Zürich) u.a. | ||